Alpe Adria Cup Feldkirchen

Feucht aber fröhlich geht es hier zu am Alpe Adria Cup in Feldkirchen. Das Flugwetter ist alles andere als ideal aber die Stimmung im durchaus sehr stark besetzten Starterfeld ist ungebrochen.

Die feuchten Warmluftseen die im Klagenfurter-Becken und dem Drau und Gailtal sich sofort zu starken Regen und Gewittertürmen entwickeln sobald die Sonne es schafft die Hochnebelschichten aufzulösen bilden auch ausgeprägte Talinversionen aus. Diese machen es uns Piloten sehr schwer nach dem Start ordentliche Abflughöhen zu erreichten beziehungsweise sobald man, wenn man bei den recht bescheidenen Basishöhen einmal aus Unachtsamkeit unter diese sinkt dafür sorgen dass die Chancen dann den Turbo zünden zu müssen oder einem Bauern einen Besuch abzustatten extrem hoch sind.

Auch wenn die Bewerbsaufgaben aus diesem Grund auf die Streckenlänge bezogen eher bescheiden ausfallen, sind diese wirklich spannend und herausfordernd zu fliegen. Gestern hatten wir (die „kleinere“ Klasse) Ruhetag und die „Großen“ durften ihr Glück probieren. Leider waren nach vielen Rücklandungen und Wiederstartversuchen auch bei den meisten Selbstartern bald die Sprittanks leer und der Wertungstag musste neutralisiert werden.

Wie es uns hier in den kommenden Tagen so ergeht könnt ihr unter folgendem Weblink: LIVE TRACKING AAC18 jederzeit mitverfolgen. Auch wenn jemand mit dem Mose vorbeischauen bzw. einen Ausflug hierher machen möchte ist das kein Problem und jederzeit möglich. Es ist spannend die modernsten neuesten Segelflugzeugtypen in Aktion zu erleben und im Flugplatzrestaurant gibt es hervorragende Steaks übrigens.

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